CBD für Tiere

Anwendung von CBD bei Tieren

Durch das Vorhandensein des körpereigenen Endocannabinoid-Systems ist es möglich, dass auch Tiere von den möglichen Wirkungen von CBD profitieren können. Tiere sind oft ängstlich und leiden häufig unter ähnlichen Erkrankungen wie Menschen. Verdauungsstörungen oder Epilepsie sind nur zwei Beispiele dafür. Besonders bei Tieren mit psychischen Beeinträchtigungen oder körperlichen Problemen könnte CBD eine gute Wirkung zeigen. Besonders oft wird CBD bei Hunden und Katzen eingesetzt. Sie sind oft nervös und ängstlich. Das zeigt sich schnell bei Gewittern und besonders in der Silvesternacht. Auch bei großen Tieren wie Pferden kann CBD eine Wirkung zeigen, allerdings muss die Dosis der Größe des Tieres angepasst werden. Pferdehalter setzen CBD sehr oft ein, wenn das Pferd in einem Hänger transportiert werden muss. Erfahrungsberichte zeigen, dass die Tiere einen solchen Transport weitaus entspannter hinter sich bringen, wenn sie zuvor CBD eingenommen haben. Es gibt einige Wirkungen, die zwar nicht wissenschaftlich belegt sind, aber aus den zahlreichen Erfahrungsberichten abgeleitet werden können:

  • Verbesserung von Fell und Haut
  • Reduzierung der Häufigkeit von Infektionen
  • Schmerzlinderung, insbesondere die Linderung von chronischen Schmerzen
  • Beweglichkeit kann verbessert werden
  • positive Effekte auf die gesamte Verdauung
  • bei Tieren, die unter Epilepsie leiden, könnte die Reizleitung gestört werden
  • Unterstützung eines gesunden Immunsystems

Mögliche Anwendungsgebiete von CBD für Tiere

CBD wird oft als Wundermittel gefeiert, das entspricht allerdings nicht den Tatsachen. Viele Tierbesitzer sehen das zwar anders, dennoch gibt es trotz einiger erfolgversprechender Studien bisher keinerlei wissenschaftlich belegte Wirkungsweisen. Allerdings verdichten sich mittlerweile die Anzeichen dafür, dass CBD bei Tieren unterschiedliche Wirkungsweisen haben könnte. Es gibt drei Bereiche, in denen Tierbesitzer oft CBD einsetzen und von guten Erfahrungen berichten können.

Angst und Stress

Viele Tiere leiden unter Angstgefühlen und Stress. Das kann das Leben der Tiere stark beeinträchtigen. Bisher konnte nachgewiesen werden, dass CBD in der Lage ist, bestimmte Rezeptoren im Gehirn anzuregen. Das kann für mehr Ausgeglichenheit bei den Tieren sorgen und das Angstgefühl reduzieren. Gewitter oder Feuerwerk führen bei Tieren oft zu starken Ängsten, die sich unterschiedlich auswirken. Besonders Zeiten wie Silvester sind besonders schlimm für die Vierbeiner. CBD könnte dafür sorgen, dass diese Ängste gelindert werden. Viele Tierhalter berichten davon, dass ihre Tiere Stresssituationen und Angstzustände weitaus besser und gelassener überstehen konnten nach der Gabe von CBD. Einen wissenschaftlichen Beleg dafür gibt es jedoch bis heute nicht.

Linderung von Schmerzen

Schmerzen sind immer besonders schlimm für Tiere, die größtenteils einen sehr ausgeprägten Bewegungsdrang haben. Tiere leiden auch dann besonders stark, wenn die Schmerzen eigentlich nur leicht und nicht besonders ausgeprägt sind. Dafür ist das sogenannte Schmerzgedächtnis verantwortlich. Dadurch wird dem Tier suggeriert, dass etwas schmerzt. Oft nehmen Tiere dann eine Schonhaltung ein, die zu weiteren Problemen führen kann. Durch CBD könnte es möglich sein, diesen Kreislauf zu unterbrechen. Auch wenn wirklich Schmerzen vorhanden sind, beispielsweise auch chronische Schmerzen, könnte CBD zu einer Linderung beitragen. Es könnte in der Lage sein, die Rezeptoren zu blockieren, die für das Schmerzempfinden verantwortlich sind.

Epileptische Anfälle

Von epileptischen Anfällen sind meistens Hunde betroffen, aber auch andere Tiere wie Katzen können durchaus eine Epilepsie entwickeln. Die Besitzer stehen diesen Anfällen meist sehr hilflos gegenüber. Fehlgeleitete Prozesse im Gehirn lösen diese Anfälle aus. Sicher gibt es Medikamente, die in dieser Situation gegeben werden müssen. Die Forschung beschäftigt sich aber bereits sehr intensiv mit dem Bereich Epilepsie bei Tieren, in Fokus stehen hier die Hunde. Dabei konnte herausgefunden werden, dass CBD eine Wirkung auf das Gehirn der Tiere haben könnte. Dadurch könnte es möglich sein, dass die Anfälle einen weitaus milderen Verlauf haben könnten. Wichtig ist, dass CBD immer zusätzlich zu den verordneten Medikamenten gegeben wird. Auf keinen Fall sollte nur auf CBD gesetzt werden. Mit der Zeit ist es durchaus möglich, dass die Häufigkeit der Anfälle im Laufe der Zeit bei regelmäßiger Gabe zusätzlich zu den üblichen Medikamenten reduziert wird.

Allgemeines Wohlbefinden

Tiere müssen nicht unbedingt unter einer Erkrankung oder Ängsten leiden, um von der wohltuenden Wirkung von CBD profitieren zu können. CBD kann einen wunderbar positiven Effekt auf das gesamte Wohlbefinden eines Tieres haben.

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